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Der Sales Funnel oder Verkaufstrichter im Internet-Business

Der Sales Funnel lässt die Käufer „eintrudeln“

Du fragst Dich was ein Sales Funnel bzw. Verkaufstrichter ist. Dann lass uns kurz in die Offline-Welt einsteigen.

Auch in der Offline Welt gibt es sogenannte Sales Funnel oder Verkaufstrichter, allerdings spricht man dort mehr von Kundengewinnung oder dem Ablauf eines Verkaufsgesprächs.

Es sind also einzelne logisch aufeinander aufgebaute Stufen der Gesprächsführung, die während eines Verkaufsprozesses ablaufen.

Kombiniert wird das ganze mit einem ausgeklügelten Marketing- und Vertriebssystem. Das Hauptziel besteht also darin eine möglichst große Anzahl an Interessenten zu gewinnen und diese zu zahlende Kunden zu machen.

SALES-FUNNEL-Verkaufstrichter-Dividendenhamster

Zunächst ist der Kunde ja ein Interessent, welcher dann den Sales Funnel Prozess in den einzelnen Stufen durchläuft. Durch das Durchlaufen des Sales Funnel bzw. Verkaufstrichter werden die Kunden nach und nach gefiltert, die eine Kaufabsicht haben. Oder man versucht eine Kaufabsicht zu wecken.

In diesem Prozess spielt natürlich immer eine Rolle, ob und welche Probleme der Kunde hat und wie wir ihm dabei helfen können.

Einen Sales Funnel oder Verkaufstrichter sollte man nie nur linear sehen. Innerhalb des Sales Funnel gibt es also auch Verzweigungen oder Umwege zum Ziel. Diese kann man natürlich nur erkennen, wenn man sich mit seinem Kunden auseinander gesetzt hat.

Dazu ist es hilfreich, wenn man sich einen „imaginären“ Kunden erstellt oder einen Kunden-Avatar nutzt. Bei der Analyse des Kunden geht es immer um dessen Probleme, Lösungen dieser, dem Alter, den Umfeld in welchem er lebt und natürlich auch um die Wünsche, Ziele, Sehnsüchte, die er mitbringt.

Du siehst also das ein Sales Funnel oder Verkaufstrichter nur so gut sein kann, wie man vorab den Kunden richtig analysiert hat.

Je nach Kunden, nach Geschäftstätigkeit können die Prozessschritte eine unterschiedliche Anzahl von Schritten im Sales Funnel beinhalten.

Hauptsächliche Prozess-Schritte in einem Sales Funnel oder Verkaufstrichter

1. AUFMERKSAMKEIT

Damit der Kunde überhaupt Dein Angebot wahr nimmt, muss er Dich natürlich erst einmal kennenlernen. Dazu muss man natürlich aktiv sein und seine Aufmerksamkeit gewinnen.

Wie Du sicherlich mitbekommen hast, ist es in der heutigen Medienwelt gar nicht so einfach, die Aufmerksamkeit des Kunden zu bekommen. Grund ist die in der Zwischenzeit totale Reizüberflutung.

Ich habe festgestellt, dass die einfachsten Dinge, die es in Schrift und Bild auf den Punkt bringen, am besten funktionieren.

2. KONTAKT Kunde trifft auf Angebot oder Werbemassnahme

Im zweiten Schritt ist es Dir gelungen die Aufmerksamkeit des Kunden durch ein Angebot oder eine Werbemassnahme zu erhalten.

Ihr kommt also in Kontakt, nach dem Motto:

„…was können wir füreinander tun…“

Auf dieser Ebene werden schon die ersten Entscheidungen getroffen. Mag man sich, sind die Angebote interessant, findet der Kunde eine Lösung.

Kam früher der Kontakt in der Offline-Welt meist durch Besuche zustande, so finden diese Besuche heutzutage häufig als erstes über die Webseite statt. Und auch hier zählt bekanntlich der „erste Eindruck“.

3. PRÜFUNG…drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht noch etwas besseres findet…

Wie bereits unter Punkt zwei angedeutet, checkt man sich in diesem Prozess ab, was man für- und miteinander tun kann.

Es kann auch sein, dass sich im Sales Funnel oder Verkaufstrichter ein neuer Geschäftspartner verfängt und es zu einer Kooperation kommt. Das sind dann die positiven Nebenerscheinungen, die auftreten.

4. DAS ANGEBOT, was kannst Du mir geben…

Nachdem die vorherigen Stufen geglückt sind, kommt es zum Angebot, wobei sich dann meist eine Verhandlung darüber anschliesst. Wenn es nicht gerade ein Produkt oder Angebot mit Alleinstellungsmerkmal ist, wird danch verhandelt. Eine Verhandlung im Offline-Geschäft findet natürlich anders als eine Verhandlung im Online-Geschäft statt. Das hat damit zu tun, dass oft nicht alle Sinne eingesetzt werden können bzw. man auch keine Körpersprache seines gegenüber sieht.

5. BANG! ANNAHME & ABSCHLUSSE und alle sind GLÜCKLICH

Hat man sich geeinigt, das Angebot überarbeitet oder optimiert, kommt es meist zum Abschluss. Relevante Daten wie der Vertragsgegenstand, die Lieferung, die Zahlung und weitere Punkte wurden geklärt und schriftlich fixiert.

Fazit, wenn jetzt die Zusammenarbeit funktioniert hat man einen neuen Kunden oder Fan gewonnen. Das Ziel des Sales Funnel wurde bei diesem Kunden erreicht.

Wichtig bei einem Sales Funnel ist es, dass man die einzelnen Prozess-Stufen genau analysiert, was funktioniert oder nicht. Man braucht also eine permanente Erfolgskontrolle.

Schaust Du Dir einen Sales Funnel oder Verkaufstrichter genau an, erkennst Du das er von oben breit nach unten schmal verläuft. Übersetzt heisst das, dass aus der breiten Masse, die oben in den Verkaufstrichter einsteigen, letztlich nur die gefilterten Kunden raus kommen. Der Rest ist von oben nach unten, aus den verschiedensten Gründen, „verloren“ gegangen.

Entweder stimmte die Chemie nicht, die Angebote waren nicht attraktiv genug oder das Angebot konnte ein Problem nicht lösen. Aus diesem Grund lebt natürlich ein Sales Funnel davon, dass man immer wieder neue Interessenten zuführt.

Es handelt sich also um einen kontinuierlichen, immer wiederkehrenden Prozess.

VERTRAUENSSACHE Verkaufen

Verkaufen ist Vertrauenssache. Nirgends anders kommt das so deutlich zum Ausdruck wie im Internet Business. Oder wie erklärst Du Dir, dass beispielsweise Amazon so einen grossen Zuspruch hat.

Viele Internet Marketer nutzen Amazon für den Verkauf von digitalen, aber auch physischen Produkten. Die Hemmschwelle bei Amazon nicht zu kaufen, ist bei Kunden sehr gering. Es kommt eher oft dazu, dass man noch etwas extra in den Warenkorb legt, beim Durchwandern der Amazon Seiten.

Willst Du Dir ebenfalls ein Internet-Business mit Nischenseiten bei Amzon aufbauen, schaue Dir das kostenlose Webinar von Marko Slusarek (Azon Master) an.

Generell bietet sich an, dass man sich über KOSTENLOSE WEBINARE weiterbildet und so neue Einsichten und Horizonterweiterungen erhält.

Sales Funnel und Verkaufstrichter im Internet Business

Lass uns nochmal zu der Form des Sales Funnel im Online Business zurück kommen.

1) Die Oberseite des Sales Funnel

Im Internet ist die Haupt-Suchmaschine Google oder aber auch Youtube. Diese beiden würde ich mal als die grössten Suchmaschinen im Online Business ansehen. Aber auch soziale Medien wie Facebook, Google+ werden genutzt, allerdings auf eine andere Art und Weise.

Ausgangspunkt ist natürlich, dass der Kunde ein Problem hat, was er lösen will. Du als Internetunternehmer willst ihm natürlich helfen, dieses Problem zu lösen.

Du schaffst also Mehrwert für Deinen Kunden in Form eines Blogs, eines Video´s, eines Online-Kurses oder über ein Ebook. Auch Podcast´s erfreuen sich immer größere Beliebtheit.

Die meisten Internetmarketer bedienen sich dieser Möglichkeiten um den Kunden emotional zu erreichen.

2.) Die Mitte des Sales Funnel

In diesem Teil des Sales Funnel zeigt sich, ob der Kunde weitergehendes Interesse hat. Ist das der Fall hinterlässt er meist seine Kontaktdaten in einer sogenannten Landing-Page.

Wie oben angedeutet werden aktuell sehr stark KOSTENLOSE WEBINARE zur Kundengewinnung genutzt.

Der Vorteil bei diesen kostenlosen Webinaren ist, dass der Anbieter meist die ungeteilte Aufmerksamkeit des Kunden erhält. Lässt sich der Kunde auf ein Seminar ein, ist er auch meist fokussiert, hört zu und ist wenig abgelenkt.

Je nach Referent lernt man über diesen Weg auch gleich ein paar kostenfreie Tricks & Tipps kennen. Auf dieser Ebene erfolgt oft schon eine Kundenbindung.

Ehrlicherweise muss man sagen, dass natürlich die Interessenten ermuntert werden, ein kostenpflichtiges Angebot zu nutzen.

Ich finde diesen Prozess in Ordnung, denn es ist für beide Seiten eine WIN-WIN Situation.

Der Referent erhält die nötige Aufmerksamkeit für sein Angebot und der Kunde kann viel besser das Angebot einschätzen, weil er wertvolle und tiefgründige Informationen in diesem Webinar erhält. Ausserdem ist ein Webinar auch eine Art verkaufsbildende Massnahme.

Kommen wir nun zum unteren, dem 3 Teil des Sales Funnel

3.) Der untere Teil des Sales Funnels

Wie in Punkt 2 schon angedeutet, geht es letztlich darum das Problem zu lösen und dies mit einem kostenpflichtigen Angebot zu untermauern.

Je nach Dringlichkeit des Problems wird der neue Internetmarketer bereits sein, sich auf das Angebot einzulassen, denn keiner kann alles alleine lösen oder umsetzen. Je spitzer es im Funnel wird, desto mehr wird man Geld verdienen. Vielleicht ist das dann die Antwort auf die Frage: „Wie werde ich reich.“

Ich für meinen Teil investiere sehr viel Geld in kostenpflichtige Angebote von bekannten Internetmarketer. Alleine das Wissen, was für Dich hierüber in diesem Blog abfällt, stammt aus Horizonterweiterungen. Nur indem man ständig beim Lernen und vor allem umsetzen des gelernten bleibt, wird man sich selbst und sein Business nach vorne bringen können.

Bist Du bereits in Dein Business zu investieren oder nutzt Du nur „kostenlose“ Angebote und verbrennst Deine Zeit durch unendliche Suche und Ablenkung im Netz?

Neben den erwähnten Produkten sind natürlich Coaching´s und Dienstleistungen ebenfalls Optionen, die sich mit einem Sales Funnel umsetzen lassen.

So das war ja dann mal ein langer Artikel zum Thema Sales Funnel, Verkaufstrichter. Schau Dir auf alle Fälle den Sales-Funnel Kurs von David Seffer an. Er liefert Dir nicht nur Mehrwert sondern gibt Dir eine Schritt für Schritt Anleitung.

Viel Erfolg in Deinem Internet-Business wünscht Dir

Dividendenhamster

Unterschrift-Henry

P.S. Der Sales Funnel ist aber nur eine Seite des Internetmarketing´s. Des weiteren zählt dazu das Email-Marketing, Verkäufe über Nischenseiten, Traffic generieren sowie die Analyse des Traffic´s über Google Analytics. Wenn Dir viele Themen noch unbekannt sind, dann besuche KOSTENLOS WEBINARE.



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